Gelassen oder schon innerlich ausgestiegen (#19)
Shownotes
Ich werde oft gefragt, wo die Grenze zwischen Gelassenheit und Gleichgültigkeit liegt. Auf den ersten Blick kann beides ähnlich wirken, weil beides ruhig aussieht. Für mich ist der Unterschied jedoch eindeutig. Gelassenheit heißt, ich akzeptiere den Stau, den Rückschlag oder die Verzögerung, weil es gerade so ist. Ich ärgere mich nicht in Dauerschleife, sondern mache das Beste daraus und suche eine Lösung.
Gleichgültigkeit ist etwas anderes. Das ist der Moment, in dem jemand innerlich kündigt. Er wirkt ruhig, aber nicht, weil er erwachsen mit dem Leben umgeht, sondern weil es ihm schlicht egal geworden ist. Er macht nur noch das Nötigste und beteiligt sich innerlich nicht mehr.
Gerade als Führungskraft lohnt es sich, genau hinzuschauen. Ist da echte Reife und Akzeptanz, oder ist da Rückzug und Resignation. Wer das unterscheiden kann, führt präziser und trifft bessere Entscheidungen im Umgang mit Mitarbeitern.
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