Wenn Verantwortung zur Freude wird und nicht zur Fronarbeit (#25)

Shownotes

Ob Verantwortung als Last oder als Freude erlebt wird, hängt für mich stark davon ab, warum jemand überhaupt in Führung gegangen ist. Wer vor allem Karriere machen wollte und sich für Verantwortung immer wieder überwinden muss, erlebt die Rolle oft als Belastung. Wer dagegen aus echter Begeisterung für seine Arbeit gewachsen ist und Verantwortung übernehmen darf, empfindet sie häufig als etwas Schönes und Sinnvolles.

Spannend wird es dann, wenn die Lust auf Neues nachlässt. Nicht jede Führungskraft möchte sich ständig in neue Themen, Tools oder Programme einarbeiten. Auch das ist erst einmal nichts Ungewöhnliches. Entscheidend ist, was ich daraus mache. Ich kann mich daran aufreiben oder bewusst anders führen.

Eine Möglichkeit liegt darin, Lernen und fachliche Neugier stärker an Mitarbeiter zu delegieren und selbst mehr auf das Klima, die Stimmung und die emotionale Führung im Team zu achten. Dann verlagert sich meine Rolle. Ich muss nicht mehr überall vorne mitlernen, kann aber trotzdem für das Unternehmen sehr wertvoll sein, indem ich Orientierung gebe und dafür sorge, dass andere ihre Stärke entfalten. Genau darin liegt manchmal eine sehr reife Form von Führung.

Wenn Du spürst, dass Du mehr willst, mehr innere Klarheit, mehr Führungskompetenz, mehr Selbstwirksamkeit, dann lass uns ins Gespräch kommen. Über den Button „Informationen anfordern“ auf unserer Website kannst Du ein kostenfreies Erstgespräch vereinbaren. Wir zeigen Dir, wie Du Dein ungenutztes Potenzial freilegst und endlich ohne Stress führst.

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