Zu nah, zu distanziert und genau dazwischen liegt Führung (#29)

Shownotes

Früher war ich im Umgang mit Mitarbeitern stärker sachorientiert. Heute sehe ich deutlicher, wie wichtig es ist, den Menschen hinter der Funktion wahrzunehmen. Wenn jemand aus dem Urlaub kommt, reicht nicht nur die Frage, ob die Arbeit liegen geblieben ist. Ein ehrliches Interesse daran, wie es ihm geht, kann viel verändern. Mitarbeiter kündigen nicht selten, weil sie sich von ihrer Führungskraft nicht gesehen fühlen.

Menschlichkeit in Führung bedeutet für mich, auf die Einzigartigkeit eines Mitarbeiters zu achten. Was bewegt ihn. Was beschäftigt ihn. Wovor hat er vielleicht Sorge. Es geht nicht darum, privat alles wissen zu wollen, sondern darum, deutlich zu machen: Du bist für mich nicht nur Kompetenzträger, sondern Mensch.

Gleichzeitig darf Führung nicht zu nah werden. Ich brauche Sensibilität dafür, wann echtes Interesse hilfreich ist und wann ich mich in Dinge hineinbewege, die nicht zu meiner Rolle gehören. Nähe und Distanz müssen stimmen. Freundlich sein, ohne sich einzumischen. Anteil nehmen, ohne zum Ersatzpartner, Therapeuten oder Familienmitglied zu werden. Genau diese reife Balance macht Führung menschlich und professionell zugleich.

Wenn Du spürst, dass Du mehr willst, mehr innere Klarheit, mehr Führungskompetenz, mehr Selbstwirksamkeit, dann lass uns ins Gespräch kommen. Über den Button „Informationen anfordern“ auf unserer Website kannst Du ein kostenfreies Erstgespräch vereinbaren. Wir zeigen Dir, wie Du Dein ungenutztes Potenzial freilegst und endlich ohne Stress führst.

Transkript anzeigen

00:00:05: Herzlich willkommen bei Der Selbstentwickler im Business, dem Podcast mit Diplompsychologe Jens Korsen.

00:00:13: Dem Autor des renommierten Bestellers der Selbstentweckler und mir!

00:00:18: Dr.

00:00:18: Claudia Drehf, ehemalige Mercedes-Führungskraft und Unternehmensberaterin der Selbstentwickler im Business – hier geht es darum wie du als Führungsskraft mit einer neuen Haltung und zeitgemäßen Verhalten die Transformation überstehst!

00:00:31: Hier bekommst Du also als Füngspersönlichkeit wöchentliche kurze und praxisnahe Denkanstöße um Deinen Alltag leichter zu gestalten und Deine Ergebnisse in Führungen und vor allem Selbstführung nachhaltig zu verbessern.

00:01:07: Lieber Jens, was würdest du im Umgang mit Mitarbeiter heute anders oder besser machen im Vergleich zu früher?

00:01:17: würde mich mit den Mitarbeitern etwas stärker beschäftigen.

00:01:23: Also ich würde jetzt nicht nur über Business reden, wie siehst du das?

00:01:27: Hast du das gemacht oder so?

00:01:29: Sondern... Ich würde mehr darauf achten dass der sich wohlfühlt ...mit mir und dem Team.

00:01:40: Früher eher Sachorientiert, Inhaltsorientiert Jetzt im Alter merkt man Wichtig ist, dass sich eine wohlfühlt.

00:01:51: Und sehr viele Arbeitnehmer kündigen weil sie sich bei dem Chef nicht wohlfüllen.

00:01:58: Weil der sie nichts sieht sozusagen.

00:02:02: und da würde ich mehr Wert darauf legen auch mal wenn einer aus dem Urlaub kommt in damals zehn Minuten fahren.

00:02:10: wie war's denn auf Mallorca?

00:02:12: Wie was auf Ballermann?

00:02:13: und wie viel Liter Sankt Reha hast du getrunken?

00:02:16: Ey toll!

00:02:20: dass der ja merkt, ich bin auch irgendwie interessiert an seinem Privatleben und nicht nur so eher als Funktion.

00:02:30: Da würde ich mir Zeit darauf verwenden, das ganz bewusst machen, dass wenn einer vom Urlaub kommt, den die so endlich sind sie wieder da, wie lange waren Sie eigentlich weg?

00:02:39: Und überhaupt nicht fragen, wie war es.

00:02:42: Das glaube ich mache viel falsch, dass sie da in dem Stress, im Arbeitsstress zu wenig darauf achten auf das Wohlgefühl der Mitarbeiter.

00:02:52: Und das läuft so etwas über dem Etwas für Schwommen im Begriff Menschlichkeit, also er sollte immer ein bisschen menschlicher sein, da weiß man nicht so genau was ist es.

00:03:02: aber ich glaube dass könnte man so formulieren etwas mehr mal auf seine einzigartige Kaufkeit eingehen und auf das was ihn bewegt auch mal was er befürchtet.

00:03:15: Also das er spürt, ich bin nicht nur an seiner Kompetenz interessiert sondern auch an seinem Leben.

00:03:24: und dann gibt es noch eine Sache die ich auch noch anhängen möchte dass man nicht zu nahe an den Mitarbeiter angeht.

00:03:33: Ich glaube das ist sehr wichtig so das Mittelding zu finden zwischen Erzählmal aber erzählen mir nicht zu viele.

00:03:42: Also jetzt möchte ich deine Ehe-Sachen, sagen wir nicht böser so.

00:03:45: Da kann ich mir auch keinen Urteil erlauben wieder vom Psychologi da würde ich dann sagen Nichts so viel.

00:03:51: also ich glaube das ist überhaupt Wichtig für Beziehung so diese Sensibilität zu haben für so Distanz und Nähe.

00:04:00: Also Ich sehe dass auch früher als Therapeut ja auch Eheberatungen gemacht Und die Ehen liefen mal ganz gut wenn Die Paare das hinbekommen haben.

00:04:09: Distanz Also nicht immer wie Kletten aufeinander, aber auch nicht... Das führt mich ja gar nicht.

00:04:15: Sondern dass jeder wo seinem Leben lebt und trotzdem der andere Teil hat, aber er sich jetzt nicht einmischt.

00:04:21: Und das ist nicht so einfach, es kann man lernen freundlich zu sein und trotzdem den anderen nicht zu nahe kommen zu lassen.

00:04:30: Aber das so wertschätzend zu machen, dass der andere das irgendwie kapiert, ja der Chef kommt jetzt nicht wenn man Mein Papa, das ist klar, dass er da nicht kommt und das verstehe ich auch.

00:04:42: Das nimmt der denn noch nicht persönlich.

00:04:43: also... ...das wäre ja noch ein Beitrag von mir!

00:04:52: Das war der selbst Entwickler im Business mit Jens Korsen und mir Dr.

00:04:56: Claudia Dreeves.

00:04:57: Wenn du diese Impulse aus dieser Folge in deinem Alltag integrieren möchtest, hör gerne nächste Woche wieder rein für noch mehr Klarheit und noch mehr Gelassenheit!

00:05:06: Und falls du einmal persönlich mit mir da Jens arbeiten möchtes dann trage dich gerne für ein kostenfreies Infogesprich ein unter www.korsen-dreves.de.

00:05:17: Dort schauen wir dann gemeinsam, wie wir dich bei deinen aktuellen Herausforderungen und Zielen unterstützen können.

00:05:21: Also bis zum nächsten Mal!

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